Infos für Studienabbrecher:innen

VOM HÖRSAAL INS HANDWERK

DIE ZUKUNFT STEHT DIR OFFEN!

Gute Nachrichten: Als Studienabbrecher:in hast du beste Chancen auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz! Mit deiner guten Allgemeinbildung, deinem theoretischen Fachwissen und deiner persönlichen Reife bist du für suchende Betriebe sehr interessant. Für dich selbst lohnt sich eine Ausbildung aber ebenfalls mehrfach: Denn gerade jetzt nach dem Abbruch deines Studiums suchst du womöglich neue Herausforderungen, möchtest praktische Erfahrung sammeln und in einem zukunftssicheren Job durchstarten. Das Tolle am SHK-Handwerk: Es werden nicht nur kräftige Hände gebraucht, sondern auch kluge Köpfe, die mit viel Engagement das Handwerk von Grund auf erlernen wollen.

Du hast keine Lust mehr auf graue Theorie, möchtest anpacken und am Ende des Tages sehen, was du mit eigenen Händen geschaffen hast? Dann bist du im SHK-Handwerk genau richtig!

VIELSEITIG (AUS)GEBILDET

In vielen Branchen steigt der Bedarf an qualifizierten Auszubildenden und Fachkräften – das gilt besonders für das Handwerk. Mit deiner Ausbildung und deiner Hochschulreife in der Tasche wirst du es später sehr leicht haben, eine feste Anstellung zu finden und auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Wusstest du, dass viele Studienabbrecher:innen später in einer leitenden Position arbeiten?

Die meisten Arbeitgeber:innen wollen ihren Nachwuchs aber sowieso übernehmen und in einer Festanstellung behalten. Kein Wunder, schließlich bist du als ausgelernte:r Auszubildende:r mit den Abläufen in einem Betrieb bestens vertraut und der Betrieb weiß, dass er sich auf dich verlassen kann. Genauso, wie du immer auf DEIN Team zählen kannst.

Vor dem Laptop eingehen? Gibt’s im Handwerk nicht! Denn auch während einer Pandemie darfst du deiner Arbeit im SHK-Bereich nachgehen. Schließlich gelten die SHK-Berufe als systemrelevant und gewährleisten eine sichere Anstellung.

SCHON GEWUSST?

Fast jeder dritte Bachelorstudent verlässt die Universität oder Hochschule ohne einen Abschluss. Du bist also nicht allein! Gründe sind falsche Erwartungen an das Studium, Überforderung, zu hohe finanzielle Belastungen oder einfach nur eine verpatzte Prüfung. Laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) beginnt allerdings nur weniger als die Hälfte der Studienabbrecher:innen eine Ausbildung – eine verpasste Chance! Egal ob Anlagenmechaniker:in SHK, Klempner:in, Behälter- und Apparatebauer:in und Ofen- und Luftheizungsbauer:in – im SHK-Handwerk erwarten dich attraktive Karrierechancen.

PRAKTIKUM STATT PRAXISSEMESTER

Es ist normal, dass du dich nach dem Studienabbruch vielleicht etwas verloren fühlst. Umso wichtiger ist, dass du dir jetzt über deine Interessen und Stärken klar wirst. Damit du weißt, welcher SHK-Beruf am besten zu dir passt, empfehlen wir dir ein Praktikum. Dabei lernst du nicht nur das jeweilige Aufgabengebiet, sondern auch den Betrieb und die Mitarbeiter:innen dort besser kennen. Danach kannst du dich immer noch um einen Ausbildungsplatz bewerben!

KARRIERE-MÖGLICHKEITEN FÜR STUDIENAUSSTEIGER:INNEN

• Deine Ausbildung schließt du als Geselle oder Gesellin ab. Dann ist es dir überlassen, ob du nun einfach erstmal weiterarbeiten und Geld verdienen möchtest, oder, ob du deinen Meister machst. 

• Hast du deine Meisterprüfung abgelegt, kannst du dich für Führungsaufgaben qualifizieren und für ein höheres Gehalt mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen – oder du gründest gleich deinen eigenen Betrieb!

•  Womöglich hattest du dich einfach für den falschen Studiengang entschieden. Wenn du Lust hast, kannst du also nach Ausbildungsende auf deiner Lehre aufbauen und es nochmal mit einem Studium probieren.

MEHRFACH SICHER: DIE ZUKUNFT DES SHK-HANDWERKS

Wer schon mal längere Zeit auf einen Termin mit Handwerker:innen gewartet hat, weiß, wie gefragt das SHK-Handwerk ist. Doch die SHK-Berufe haben noch viel mehr als eine sichere Anstellung nach der Ausbildung zu bieten.

Das SHK-Handwerk ist…

Krisensicher

Anders als viele Dienstleistungsbetriebe wie Friseure, Reisebüros oder Restaurants mussten die Handwerksbetriebe der SHK-Branche nicht schließen. Sie konnten in dieser Zeit weiter ihren Aufträgen bei Kunden nachgehen. Eine Zwangspause war ebenfalls nicht nötig. Warum? Das liegt daran, dass das SHK-Handwerk als Bestandteil der sogenannten „kritischen Infrastruktur“ eingestuft wurde und somit als systemrelevant gilt.

Auftragssicher

Wie oben schon erwähnt, besteht eine große Nachfrage nach den Leistungen des SHK-Handwerks. Viele Betriebe sind beinahe jedes Jahr auf der Suche nach jungen, motivierten Menschen, die Lust haben, in den Job einzusteigen und die vielen spannenden Aufträge mit ihnen abzuwickeln.

Zukunftssicher

Es ist schwer vorstellbar, dass SHK-Handwerker:innen irgendwann von Technologien oder Maschinen ersetzt werden. Schließlich sind jeden Tag ein scharfer Verstand, viel Kreativität, Geschick und ein freundlicher Umgang mit Kund:innen gefragt. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit wird das SHK-Handwerk nur an Bedeutung gewinnen: Denn als Fachleute für Energieeffizienz tragen viele SHK-Handwerker:innen schon jetzt zur Senkung des CO2-Ausstoßes und damit zur Erreichung des Ziels der Klimaneutralität bei. Außerdem wird die Nutzung von umweltschonenden Ressourcen und Materialen gefördert und vorangetrieben.

So viel steht fest: Deutschlands Zukunft ist handgemacht!

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